Als westlichster Punkt unserer Reise wurde geplant, die Mahy-Sammlung mit vielen Raritäten der Autoindustrie anzusehen. Daher fuhren wir bereits gestern Abend nach Leuze-en-Hainaut und übernachteten beim Sportplatz, wo uns die hiesige Dorfjugend mit Ihren erworbenen Autos, Frauen und Kampfhunden, die halbe Nacht beglückten.
Am Morgen gingen wir dann zum Museum und mussten feststellen „HEUTE GESCHLOSSEN“ super, was nun?
Weiteres folgt Morgen!
Freitag, 5. Juli 2013
Donnerstag, 4. Juli 2013
Kollik ohne Hintergrund
Ich habe genug getrunken und auch gegessen. Nichts fettiges, nichts schweres, also vom essen konnte es nicht sein.
Meine Beschwerden kamen vom Rücken, gleich hinter dem Herzen und strahlten über eine Breite von ca. 20 cm nach vorn. Also den ganzen oberen Rücken/Brustbereich war betroffen. Ich trank, ich legte mich hin, ich sass wieder aufrecht, aber es wurde immer schlimmer, bis ich zu einem Ponstan greifen musste. Dieses Mal hat eines gereicht, das letzte Mal musste ich zwei nehmen. Was ganz sicher ist, es können nicht Gallensteine sein, denn über eine Gallenblase verfüge ich nicht mehr.
Wenn es wieder vorkam, werde ich den Arzt aufsuchen, denn der Muger wollte sogar jetzt schon zum Arzt oder noch besser ins Spital. Ich habe Ihn aber davor abhalten können, in dem ich nicht das Ausmass davon erzählte, denn ich gehe nur im äussersten Nofall im Ausland zum Arzt, denn dieser kann nicht Deutsch und ich nicht Französisch.
Nun hoffe ich, dass dies nicht mehr vorkommt.
Mittwoch, 3. Juli 2013
Schiffe gucken
Im neuen Hebewerk mussten wir noch einen kleinen Rundgang machen, der eigenlich mehr ein Kindergarten war als eine Information wie alles gekommen ist. Denn es kammen Comics, Maler, Musiker, Dichter usw. vor, also wenig was das Hebewerk betrifft.
Danach suchten wir wieder mal unseren Amerikaner, der war ab in Belgien nicht auffindbar, so sind wir einfach wieder über die Grenze nach Frankreich und wir haben Ihn gefunden, nur das Internet wollte nicht somit sind wir wieder unverrichteter Dinge weitergefahren.
Als wir diese Besichtigt haben, sind wir noch in die Stadt Mons gefahren und haben eine Sandwicheria heimgesucht und die Altstadt besichtigt.
Dienstag, 2. Juli 2013
Friten und keine Ruinen
Es geht immer weiter gegen Norden. Dabei haben wir wieder ein schones kleines Örtchen entdeckt, es heisst Dinant.
Hier gibt es eine Kathedrale am Fluss und eine Citadelle, die sogar mit einer Seilbahn bezwungen werden kann. Wir haben uns aber entschlossen dies nicht zu tun, denn es macht uns mehr an das Städtchen mit dem Velo zu erkunden.
Bei dieser Erkundungsfahrt, haben wir auch das Haus und eine Statue von einem Weltbekannten Einwohner entdeckt, es ist Monsieur Alphons Sax, der Erfinder des Saxophons.
Wir haben auch ein komisches Gebäck entdeckt, es sieht aus wie ein Lebkuchen, nur mit diesem könnte man jemanden zu Tode schlagen, denn es ist Stein hart.
Nach der Dorfbesichtigung ging es weiter zur nächsten Friteria, denn Belgien ist ja bekannt für Ihre Friten und die mussten natürlich von uns auch probiert werden.
Als auch diese gegessen waren, ich mochte nur wenige davon, fuhren wir weiter und entdeckten noch weiter schöne Orte.
Unser Ziel war aber eine Abbe Ruine, aber als wir dort ankamen, war diese über und über von Turisten heimgesucht, das schreckte uns gleich ab und wir fuhren von dannen.
Hier gibt es eine Kathedrale am Fluss und eine Citadelle, die sogar mit einer Seilbahn bezwungen werden kann. Wir haben uns aber entschlossen dies nicht zu tun, denn es macht uns mehr an das Städtchen mit dem Velo zu erkunden.
Bei dieser Erkundungsfahrt, haben wir auch das Haus und eine Statue von einem Weltbekannten Einwohner entdeckt, es ist Monsieur Alphons Sax, der Erfinder des Saxophons.
Wir haben auch ein komisches Gebäck entdeckt, es sieht aus wie ein Lebkuchen, nur mit diesem könnte man jemanden zu Tode schlagen, denn es ist Stein hart.
Nach der Dorfbesichtigung ging es weiter zur nächsten Friteria, denn Belgien ist ja bekannt für Ihre Friten und die mussten natürlich von uns auch probiert werden.
Als auch diese gegessen waren, ich mochte nur wenige davon, fuhren wir weiter und entdeckten noch weiter schöne Orte.
Unser Ziel war aber eine Abbe Ruine, aber als wir dort ankamen, war diese über und über von Turisten heimgesucht, das schreckte uns gleich ab und wir fuhren von dannen.
Montag, 1. Juli 2013
Im Land es Lächelns oder ...
Eher im Land der Schokolade, Pralinen, Pommes und der Biere. Wir sind nun definitiv in Belgien angekommen. Zwar ganz im Süden, aber es Belgien, das einzige ist hier sprechen Sie immer noch französisch, dass ich ja sehr beherrsche (grins).
Als aller ersten fahren wir per Zufall an einem grossen Kloster vorbei, dass wir gleich besichtigen. Es ist ein Benediktiner-Kloster, das immer noch in Betrieb ist. Ein Teil der Anlage dürfen wir betreten, gegen ein Entgelt. Es ist die alte Klosterruine und ein kleines Museum. Die aktive Anlage ist nur durch ein vergittertes Fenster zu besichtigen. Hier im Kloster wir Käse und Bier hergestellt.
Nach der Besichtigung geht es weiter nach Bouillon, dies kennen wir ja bereits seit zwei Jahren und es hat uns damals sehr gut gefallen. Wir packen die Velo und fahren gemütlich ins Dorf und suchen ein Cafe mit Internet.
Wir haben eines nach unserem Geschmack gefunden, es ist schwarz, braun möbliert und hat grüne Wände. Es sieht sehr hübsch aus. Die Inhaber sind aber sicher Schwul, denn jeder ausser wir, wird abgeküsst.
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