Dienstag, 19. November 2013

Ein langer Tag mit Dracula


Heute ging es weiter von Brasov nach Sighisoara. Hier soll scheinbar Dracula geboren und einige Jahre lebt haben, aber er interessiert uns eigentlich gar nicht.

Die Altstadt liegt auf einem Hügel und diesen müssen wir zu Fuss bezwingen über diverse Treppen.

Gleich zum Anfang laufen wir zur Bergkirche, die am höchsten Punkt errichtet wurde. Es gibt von der Altstadt zur Bergkirche einen überdeckten Treppenaufgang mit über hundert Stufen. Oben angekommen sieht man leider nicht sehr weit, aber man kann die Kirche gegen einen Obelus besichtigen und daneben ist ein riesiger Friedhof mit sehr alten Grabstätten. Wir ruhen uns auf einem Bänklein einwenig aus und laufen wieder ruter.

Auf dem Dorfplatz überfällt uns ein kleines Hüngerchen und wir beschliessen eine Pizza zu essen.

Nach dem Essen sehen wir uns noch weiter die Altstadt an und beiläufig laufen wir auch am Dracula Haus vorbei, es ist nichts Spezielles.

Wir müssen die Zeit totschlagen, da wir Heute Abend in den Nachtzug nach Budapest gehen müssen, den leider geht langsam unsere Reise zu Ende. Muger macht ein kleines Nickerchen auf einer Bank und ich mache Fotos von Blumen und sogar von einer sehr hübschen Braut.

Als es langsam Kalt wurde liefen wir Richtung Bahnhof, dabei haben wir noch eine schöne Kirche gesehen.

Der Rest des Abends verbringen wir im Bahnhof. Es wird ein langer, kalter Abend, denn zum ersten Mal kommt auch der Zug zuspät, aber er kam und wir können ins Bett.

Montag, 18. November 2013

Der Zug nach Transsilvanien


Heute fahren wir nach Transsilvanien, genau genommen nach Brasov.

Das Hotel hatten wir gleich beim Bahnhof, so das wir das Gepäck nicht weit tragen mussten und so auch mehr Zeit hatten den Ort zu besichtigen.

Mit dem Taxi sind wir zum Zentrum gefahren, eigentlich möchten wir auf den Hausberg Tampa, denn der hat eine Beschriftung wie in Hollywood, aber leider fährt Heute die Bahn nicht.

Daher machen wir einen kurzem Marsch zur Hauptgasse, diese ist Autofrei und die ganze Gasse voller Gartenrestaurants und Einkaufsläden.

Wir haben Hunger und setzen uns in eines der Restaurants und beobachten die Leute.

Nach dem Essen gehen wir zur schwarzen Kirche, leider ist auch dies geschlossen.

Somit suchen wir die engste Gasse Europas, die Strada Sforii die ist an der engsten Stelle 111 cm breit.

Wir verbringen den ganzen Nachmittag in dieser sehr schönen quirligen Stadt.

Sonntag, 17. November 2013

Bukarests Altstadt und die Revolution



Heute wollen wir die so genannte Altstadt besichtigen, die ist aber nicht sehr alt, ausser zwei drei Bauten.

Wir laufen an der Kavanserei und der Ruine des alten Palastes zur ältesten noch bestehenden Kirche. Leider ist gerade Gottesdienst und daher können wir sie nicht von Ihnen besichtigen.

Weiter geht es zum Platz der Revolution, wo Nicolae Ceaușescu seine letzte Rede hielt, nun ist hier ein Denkmal an diese Tage.

Beim zurück laufen entdecken wir noch eine Passage mit vielen Kaffees. Es gefällt uns und wir beschliessen ein Eiskaffee zu nehme. Visa vie sind zwei Männer die eine Wasserpfeife rauchen.

Wir laufen durch die Altstadt und suchen ein Schattiges Plätzchen zum ruhen. Wir finden dies bei einer Kirche, plötzlich sehe ich eine Weltkugel. Muger ist Happy, es ist der Nullpunkt von Rumänien.
Wir laufen weiter zum Stadtpark und geniessen die letzten Sonnenstrahlen.

Die Stadt hat uns sehr gefallen, aber wir müssen weiter.

Samstag, 16. November 2013

Bukarest und der Prunkpalast



Heute sind wir schon für weitergefahren mit dem Zug nach Bukarest. Da wir bereits am Mittag dort angekommen sind, wollten wir bereits einwenig die Stadt besichtigen.

Uns Interessierte natürlich zuerst der Prunkpalast von Nicolae Ceaușescu.
 
Wir haben vernommen, dass man auf dem Dach einen Kaffee trinken kann. So suchten wir den Eingang, dafür sind wir um das ganze Areal gelaufen dies sind fast drei Kilometer.

Der Palast wird auch neu für Kunstausstellungen genutzt.

Vom Dach aus sieht man das riesige Areal. Da dies nicht mehr genutzt wird und für die Rumänen dieser Palast irgendwie ein Schandfleck ist, wurde nun beschlossen, auf das Areal eine mächtige orthodoxe Kirche zu bauen. Die soll dem Palast den Rang ablaufen.

Nach unserem Marsch sind wir langsam in Hotel zurück, morgen geht es ja weiter mit dieser Stadt.

Freitag, 15. November 2013

Moldavien unter Wasser


Heute waren wir den ganzen Tag im Bus unterwegs, von Chisinau nach Galati.

Wir haben auf der Fahrt viel Wasser gesehen, denn der Süden von Moldavien war durch denn vielen Regen überschwemmt und leider sind hier viele nur auf sich selbst gestellt.

Am Abend waren wir am Ziel und wir hatten ein wunderschönes Zimmer, nein, eher eine Suite mit Blick auf die Donau.


Leider sind wir nur Übernacht hier und ich hoffe, wir werden wieder kommen und das Donau-Delta mal erkunden.