An der Küste zwischen Oualidia und El-Jadida gibt es eine lange Lagune. Hier ist es sehr fruchtbar und an einigen Stellen wird Meersalz gewonnen.
Vor El-Jadida sind zahlreiche Industrie- und Chemieanlagen und ein riesiger Frachthafen. El-Jadida hat dafür aber eine Portugiesische City. Als aller erstes besuchen wir die Zisterne.
Die Stadt ist klein, aber Sehenswert.
Azemmour hat eine Medina, die ich besichtigen will. Wir finden schnell den Eingang in der Stadtmauer. Als erstes sehen wir nur eine Baustelle. Wir durchlaufen die Stadt und kommen an den grössten Fluss vom Marokko, den Oued Oum er Rbia.
Die Stadt ist meines Erachtens nicht Sehenswert. (siehe Beitrag von gestern)
Wir fahren weiter bis zum Plage Sidi Bounaim, einem Platz direkt am Strand.
Montag, 27. Oktober 2014
Sonntag, 26. Oktober 2014
Samstag, 25. Oktober 2014
Verschleiert
Wir fahren der Atlantikküste nach und leider sehen wir nicht viel vom Meer, da es Neblig ist.
Auf dem Weg treffen wir auf einen grossen Markt an. Auf der rechten Seite der Strasse ist ein aussergewöhnlicher Parkplatz. Der der Maultiere und Esel.
Was mir auf dem Markt auffällt, ich bin die einzige Frau. Hat die Männerwelt auch nun das Einkaufen übernommen?
In Souira Kèdima stossen wir per Zufall auf einen Fischereihafen. Die Männer sind am Boote ausladen und ihren Fang bieten sie gleich zum Verkauf an.
Die Stadt Safi umfahren wir, denn heute haben wir keine Lust auf Grossstadt. Bei einem Restaurant möchten wir ein Kaffee trinken. Zuletzt wir auf dem Tisch Fisch, alle Leute assen das Gleiche. Ich musste mich richtig überwinden. Fisch mit Gräten und Kopf, ach du meine Güte.
Fazit: War richtig gut.
Als wir in Oualidia ankommen, beschliessen wir ans Meer runter zu fahren schauen dem Meerestreiben zu.
Uns treibt der Durst weiter, daher fahren wir ins Dorf hinauf und trinken gemütlich einen Tee (nein, ich bin nicht Krank). Wir beschliessen hier zu übernachten und ich verbringe den Rest des Tages gemütlich im Liegestuhl.
Freitag, 24. Oktober 2014
Tazzelwürmer im Anmarsch
Essaouira hat eine andalusisch geprägte Altstadt am Atlantik.
Die Stadt ist mit riesigen Mauern umgeben.
Die Häuser sind in Weiss gehalten und viele Geschäfte prägen die engen Gassen. Leider sind wieder viele Tazzelwürmer (Touristen in Horden) unterwegs.
Der Atlantik ist richtig am Kochen. Es gibt riesige Springfluten.
Wir fahren nach der Stadtbesichtigung leider nun Richtung Norden zum unserem Ausgangspunkt Tanger. Aber vorher geniessen wir noch einige Tage an der Atlantikküste und deren Sehenswürdigkeiten.
Unser Übernachtungsplatz ist am Strand von Moulay-Bouzerktoun.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Marrakesch
Wir besuchen den Souk und die Medina heute gegen Mittag nochmals, denn es gefällt uns sehr gut. Der Muger möchte noch zu den Gerbereien. Die wir auch auf Anhieb finden.
Mich schreckt dies ab. Tote Tiere und der Gestank sind nicht so mein Ding, denn überall liegen Schaffelle herum. Diese wurden ja in den letzten Tagen in Massen verzehrt.
Der Souk ist schon mehr mein Ding. In einem Kräuterladen kaufe ich ein Balsam für meine Lippen und Arganöl für meine Mutter ein. Die Händler sind überhaupt nicht aufdringlich. Ein Lächeln und ein „Non Merci“ genügen.
Am Abend gehen wir nochmals auf den Djamàa-el-Fna. Diese Atmosphäre muss man einfach nochmals erlebt haben und heute sind noch mehr Leute auf dem Platz. Die Marokkaner feiern noch ausgiebig der letzte Abend ihrer Festtage.
Und wir geniessen den Sonnenuntergang beim Essen auf einer schönen ruhigen Terrasse.
Danach heisst es nochmals zum Abschied – Souk bei Nacht.
Der Souk ist schon mehr mein Ding. In einem Kräuterladen kaufe ich ein Balsam für meine Lippen und Arganöl für meine Mutter ein. Die Händler sind überhaupt nicht aufdringlich. Ein Lächeln und ein „Non Merci“ genügen.
Am Abend gehen wir nochmals auf den Djamàa-el-Fna. Diese Atmosphäre muss man einfach nochmals erlebt haben und heute sind noch mehr Leute auf dem Platz. Die Marokkaner feiern noch ausgiebig der letzte Abend ihrer Festtage.
Und wir geniessen den Sonnenuntergang beim Essen auf einer schönen ruhigen Terrasse.
Danach heisst es nochmals zum Abschied – Souk bei Nacht.
Abonnieren
Posts (Atom)