Dienstag, 10. Juni 2014

Tschüss schönes Baltikum

Und schon wieder sind eine Woche vorüber und wir mussten mit schweren Herzen das Baltikum verlassen.

Es hat uns sehr gefallen, wie schon das letzte Mal. 

Von Vilnius aus fliegen wir nach Riga mit dem Propellerflugzeug. In Riga haben wir einen Aufenthalt von über drei Stunden, die wir im Kaffee verbringen und im Internet stöbern.

Tschüss Baltikum, wir kommen wieder, den Russland ist von uns noch nicht besucht.


Montag, 9. Juni 2014

Europos Centro

Nördlich von Vilnius ist noch der Mittelpunkt von Europa, denn wollen wir noch besichtigen, bevor wir unseren kleinen roten Blitz abgeben. Daher programmieren wir unser Navi bereits nach der Grenze auf diesen Punkt.
Der Punkt befindet sich nähe der Hauptstrasse und ist sehr gut beschildert. 

Es ist bereits ein Car mit vielen Kindern hier. 


Auf einem Stein sind die Koordinaten gemeisselt, dem wenig Beachtung geschenkt wird, denn etwa 50 Meter davon entfernt wurde ein Säule mit einer Krone und davor mit Platten ein Stern gepflastert deren Mitte ein Messingknopf symbolisiert.


Jetzt haben wir wenigstens noch einen Mittelpunkt gesehen.




Den Rest des Tages verbringe ich im Hotel.

Sonntag, 8. Juni 2014

Grenze ohne Probleme

Nach dem Frühstück, das wir uns zuerst im Hotel suchen mussten, da die Weissrussen überhaupt keine Esskultur haben, sind wir wieder Richtung Grenze zu Littauen unterwegs.

Etwa zehn Kilometer vor der Grenze zu Littauen werden wir von der Polizei angehalten und diese machten eine Ausweiskontrolle. Als sie merkten, das wir sie nicht verstehen liesen sie uns weiter fahren.


Kurz darauf standen bereits Lastwagen an der Seite, einer nach dem anderen, nur bei einem kleinen Dorf wurde eine Lücke gemacht. Wir fuhren alles links vorbei ob Sicherheitslinie oder nicht.




Am Grenzübergang von Belarus wurden wir zuvorkommend behandelt, da wir Tickets der WM hatten, wir konnten bei allen Einheimischen oder Littauern vorbei fahren. Auch die Einreise nach Littauen ist problemlos verlaufen. 

Wir müssen wirklich sagen "Super wurde das gemacht" und die Leute in Weissrussland sind sehr nett und hilfsbereit.

Die Reise war wirklich gelungen und wir hatten den Plausch.

Samstag, 7. Juni 2014

Sprachlos in Belarus

Wir wollen nach einer kleinen Pause, noch Lida ansehen, essen gehen und aber zuerst das Auto hinter dem Hotel zu einem gesicherten Parkplatz bringen. Wir fahren vor, werden aber nicht reingelassen, da der Wärter die Wagenpapiere möchte, die im Zimmer sind. Also stellen wir das Auto vor der Tür ab und gehen Lida anschauen.


Die Burg...



die Kirche...



und den Kulturpalast,

dann treibt uns den Hunger zurück ins Hotel, denn ein Restaurant finden ist eine wahre Herausforderung. Wir fragen an der Rezeption wo das Restaurant ist, diese erklärt uns aber es sei noch nicht offen. Somit gehen wir wieder auf das Zimmer und warten. Als es dann endlich etwas zu essen geben sollte, machen wir uns zuerst aber wieder mit den Wagenpapieren zum Parkwächter und er lässt uns wieder abblitzen. Er stammelt etwas von Hotelpapieren und nicht Wagenpapieren. Somit machen wir uns wieder auf dem Weg zur Rezeption und die scheint uns nicht zu verstehen, wir haben die Schnauze voll, das Auto muss nun ausserhalb der Abschrankung übernachten.

Mit unverrichteter Dingen gehen wir ins Restaurant, was uns nicht überrascht, wir sind die einzigen Gäste.



Das Essen ist war zu unserer Überraschung aber dafür sehr gut. 




Es war ein langer interessanter Tag.

Freitag, 6. Juni 2014

Übernachtung auf Kyrillisch

In Baranewitschy ist der Höhepunkt der Reise für den Muger, ein Eisenbahnmuseum, neben einem grossen Bahnhof. Also alles auf einmal, tote und lebende Züge, jetzt fehlen nur noch die toten Flieger, Raketen, Autos und sonstige alten Blechmaschinen.



Nach dem Museum gehen wir noch auf den Markt, wo ich Nektarinen kaufe.

Die haben einen himmlischen Geschmack, einfach besser als bei uns.


Aus Jux kaufe ich noch eine Kuchenform mit kyrillischer Schrift, wir wissen zwar nicht was darauf steht, aber unser Leute zu Hause auch nicht.
Am Nachmittag machen wir uns langsam nach Lida auf, wo wir Übernachten wollen.

In Lida  werden wir als aller erst wieder von einem Zug begrüsst,


bevor wir uns auf die suchen nach dem Hotel Lida machen und wieder einmal führt uns das Navi nicht ganz ans richtige Ort, denn es will uns im Spital abliefern oder vielleicht in der Psychi?



Der Muger hatte wieder eine Lösung parat und so finden wir uns doch noch im Hotel ein.